Nicht verpassen: Die besten TV-Tipps der Woche

In der TV-Woche vom 4. bis 10. Mai wird es spannend mit den neuen Filmen der Reihen "Nachtschicht", "Zürich Krimi" sowie "Stralsund" und schockierend mit dem Kriegsdrama "Der Hauptmann". Außerdem bekommt Resse Witherspon "Liebe zu Besuch" und Toni Collette lädt "Madame" zur Dinnerparty.

"Nachtschicht: Cash & Carry"

Montag, 4. Mai, 20.15 Uhr, ZDF: Durch eine Fehlleistung von Streifenpolizist Harry (Benno Fürmann) entkommt Gangster Norman (Pit Bukowski) den Kommissaren Erichsen (Armin Rohde) und Elias (Tedros Teclebrhan). Wenig später treffen die Ermittler erneut auf Harry – als Leiche. Er wollte trotz Warnungen von Partnerin Milla (Friederike Becht) den Raub eines Geldautomaten allein stoppen. Milla sagt aus, die Täter nicht erkannt zu haben. Doch Kriminalpsychologin Lisa Benner (Barbara Auer) ahnt, dass die junge Frau etwas verheimlicht... Dem schnoddrigen Hamburger Kiez-Sound mischt Regisseur und Autor Lars Becker gesellschaftskritische Töne bei. Die Besetzung der Gastrollen ist wie immer exquisit.

"Ein leichtes Mädchen"

Montag, 4. Mai, 22.15 Uhr, ZDF: Bevor Naïma (Mina Farid, l.) ins Berufsleben eintritt, zieht sie mit ihrer Cousine Sofia (Zahia Dehar) durch die Nachtklubs im mondänen Cannes. Die Zufallsbekanntschaft mit dem reichen brasilianischen Müßiggänger Andres (Nuno Lopes) und dessen Angestellten Philippe (Benoît Magimel) stürzt die jungen Frauen in einen Strudel voller Sehnsucht, Erotik und Leidenschaft. Fallen lassen und das savoir-vivre genießen.

"Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tote im See"

Donnerstag, 7. Mai, 20.15 Uhr, Das Erste: Als Thomas Borchert (Christian Kohlund) seine Patentochter Jenny (Lea Freund) vom Flughafen abholen will, wird die gerade abgeführt: In ihrem Gepäck wurde Haschisch gefunden. Wenig später wird der Vater ihres Freundes ermordet, ein albanischer Geschäftsmann. Weil der gegen die Beziehung war, steht Jenny erneut unter Verdacht... Okay, die Klischees von der albanischen Mafia sind arg platt geraten. Dafür entschädigen die angenehme Selbstironie, die Christian Kohlund seinem Borchert mehr und mehr verleiht.

"Der Hauptmann"