Mord an einem Kind im "Tatort: Lass den Mond am Himmel stehn"

Warum musste ein 13-jähriger Junge sterben? Die letzte "Tatort"-Folge vor der Sommerpause zeigt einen beklemmenden und düsteren Fall, dessen Ende einen erschüttert zurücklässt.

Der Fall Maddie führt einem derzeit wieder vor Augen, wie grausam es für Eltern sein muss, nichts über den Verbleibt des eigenen Kindes zu wissen. Im "Tatort: Lass den Mond am Himmel stehn" (Sonntag, 7. Juni, 20.15 Uhr im Ersten) wird ein Sohn tot aufgefunden. Warum er sterben musste, entzieht sich jeder Erklärung. Diese verstörende Geschichte halten einige Zuschauer sicherlich nur schwer aus.

Darum geht's im "Tatort: Lass den Mond am Himmel stehn"

Der Albtraum einer jeden Mutter: Der eigene Sohn liegt morgens nicht in seinem Bett. Während Emils Stiefvater (Lenn Kudrjawizki) ruhig bleibt, begibt sich die Mutter Judith (Laura Tonke) auf die Suche nach ihrem 13-jährigen Sohn. Zuletzt hat ihn sein bester Freund Basti Kovacic (Tim Offerhaus) gesehen. Doch auch die befreundete Familie Kovacic kann Judith nicht weiterhelfen. Emil soll deren Haus bereits am Abend zuvor verlassen haben.