Familie mit Doppelleben im "Tatort: Funkstille"

Agentenfilm oder Krimi? Der "Tatort: Funkstille" (Sonntag, 13. September, 20.15 Uhr im Ersten) vermischt zu stark die Genre.

Im sehr gelungenen letzten Frankfurter "Tatort: Die Guten und die Bösen" mussten wir Abschied von Hannelore Elsner nehmen. Nun bekommen wir es mit einer mysteriösen US-Vorzeige-Familie zu tun. Obwohl in diesem Fall vieles unrealistisch wirkt, beruht er auf wahren Begebenheiten.

Darum geht's im "Tatort: Funkstille"

Als die 17-jährige Emily (Emilia Bernsdorf) sich spätabends aus dem Haus schleicht, wird sie von Männern mit Nachtsichtgeräten verfolgt. Sie wartet auf den zwei Jahre älteren Nachbarjungen Sebastian, doch der lässt sich nicht blicken. Am nächsten Tag erfährt sie, dass Seb