„The Voice of Germany“: In der Jubiläumsstaffel sind die Coaches topmotiviert

Die Juroren der 10. Staffel von "The Voice of Germany": Stefanie Kloß, Yvonne Catterfeld, Mark Forster, Nico Santos, Rea Garvey und Samu Haber (v.l.)
Die Juroren der 10. Staffel von "The Voice of Germany": Stefanie Kloß, Yvonne Catterfeld, Mark Forster, Nico Santos, Rea Garvey und Samu Haber (v.l.)
Foto: ProSieben
In der 10. Staffel von „The Voice of Germany“ trifft Nico Santos als Rookie auf die beliebtesten Coaches mit viel Erfahrung.

Zwei Doppelsessel und sechs Coaches – das gab’s noch nie bei „The Voice of Germany“! In der zehnten Staffel der erfolgreichen Gesangsshow teilen sich erstmals Coaches einen Buzzer: Rea Garvey und Samu Haber wie auch Yvonne Catterfeld und Stefanie Kloß von Silbermond bilden ein Duo. „Aus Catterfeld ist ein Catterkloß geworden“, scherzt Mark Forster, der sich mit der Sängerin gern mal einen Schlagabtausch liefert. „Natürlich haben wir auch auch dieses Jahr wieder gestritten und gezankt“, verrät der 37-Jährige über die bereits aufgezeichneten Blind Auditions. „Aber das Klößchen ist wahrscheinlich genau das verbindende Element, das Catterfeld und mir immer gefehlt hat.“

Mittendrin Neuzugang Nico Santos: „Ich bin ja mit gut zehn Jahren Abstand der Jüngste unter den Coaches“, sagt der 27-jährige „Rooftop“-Sänger. „In der ersten Zeit habe ich schon gemerkt, dass da ordentlich in meine Richtung geschossen wurde.“ Im vorigen Jahr war der Senkrechtstarter bei „The Voice“ noch Chef der Comeback Stage, auf der Sänger eine zweite Chance erhalten. Dort übernimmt nun Michael Schulte, einst selbst „The Voice“-Kandidat.

Schlaflos vor der Premiere

Der Gedanke an den roten Sessel versetzte Santos in helle Aufregung: „Ohne Witz: Ich hatte gut einen Monat vor Beginn der Aufzeichnungen Schlafstörungen, zum ersten Mal in meinem Leben. Ich hatte eine solche Grundnervosität in mir! Die hat sich aber sehr schnell gelegt. Es gab bei den Blinds viele Momente, in denen ich wirklich Tränen gelacht habe.“

Gedreht wurde unter Corona-Bedingungen mit weniger Publikum, zusammen singen war ebenfalls untersagt: „Es kann sein, dass der Eindruck entsteht, wir würden uns selbst in den Vordergrund spielen, wenn nur wir statt des Talents singen. Aber das war den gesetzlichen Vorgaben geschuldet“, sagt Stefanie Kloß. Zudem hielten die Coaches den üblichen Abstand ein. Oder wie Mark Forster es nennt: eine „Nico-Santos-Länge“.