Gefangene Kommissare in "Wolfsland: Kein Entkommen"

Yvonne Catterfeld und Götz Schubert geraten in "Wolfsland: Kein Entkommen" in die Fänge eines Psycho-Killers.

In "Wolfsland: Kein Entkommen" (Donnerstag, 3. Dezember, 20.15 Uhr im Ersten und bereits in der ARD-Mediathek) nimmt ein geheimnisvoller Killer Jagd auf Butsch und Dellbrück.

Darum geht's in "Wolfsland: Kein Entkommen"

Im Kessel einer alten Hefefabrik wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Butsch Schulz (Götz Schubert) glaubt, dass es der Mörder eigentlich auf ihre Mitbewohnerin Sandra abgesehen hatte. Eine Verwechslung? Und hat es etwas damit zu tun, dass Sandra einst ihren Zuhälter in den Knast gebracht hat? Schnell wird klar, dass Butsch und Kollegin Viola Dellbrück (Yvonne Catterfeld) auf der völlig falschen Spur sind.

Interview mit Yvonne Catterfeld

ARD: Viola Delbrück und "Butsch" verhalten sich in den beiden neuen Filmen einmal mehr wie Katz und Maus. Wie haben Sie das empfunden?

Yvonne Catterfeld: Ich mag das! (lacht) Die sich ständig wechselnde Beziehung von "Butsch" und Viola machen unsere Filme auch aus. Aber es steckt ja immer mehr dahinter: die privaten Umstände, die man nicht immer offenbaren will, die Beziehung zueinander und dass sich beide doch recht gut kennen. In "Kein Entkommen" kommen sie aber nicht wirklich zueinander. Viola geht einer anderen Spur nach und versteht "Butschs" persönliche Zusammenhänge nicht. Außerdem ist er derjenige, der doch wieder sehr harsch Todesnachrichten überbringt und oft unprofessionell reagiert. Sie streiten viel und kommen erst, als sie in dem Kessel eingesperrt sind, zueinander und öffnen sich dem anderen.

Kann man gerade diese Szene so werten, dass die beiden zusammenhalten, wenn es darauf ankommt?

Absolut. Beide stehen immer für den anderen ein, sind füreinander da und können dann auch ihren Schutzmantel für ein paar Momente abnehmen. Und beide brauchen einander, sie kennen sich gut, auch ihre Abgründe und Schattenseiten. Wir haben in jedem Film i