"Der Kommissar und die Wut": Wenn das Auto zur Waffe wird

Das TV-Drama "Der Kommissar und die Wut"greift ein brisantes aktuelles Thema auf: lebensgefährliche illegale Straßenrennen.

Ein Wohnviertel in Berlin. Spätabends, herrlich ruhig – bis provozierend langsam ein protziger Wagen übers Kopfsteinpflaster rollt und sein dröhnender Motor die Stille zerreißt. Schon stürmt ein aufgebrachter Anwohner auf die Straße. So beginnt „Der Kommissar und die Wut“ (Montag, 7. Dezember, 20.15 Uhr im ZDF und bereits in der Mediathek), ein neuer Fall für Kommissar Martin Brühl (Roeland Wiesnekker).

Darum geht's in "Der Kommissar und die Wut"

Martin Brühl (Roeland Wiesnekker) soll klären, warum der 19-jährige Tim (Aaron Hilmer) von einer nächtlichen Spritztour im Mustang nicht nach Hause gekommen ist. Am nächsten Tag geht bei seinem Vater, dem Autohändler Heiner Jatzkowski, eine Lösegeldforderung ein, die allerdings wirkt ziemlich stümperhaft. Der arrogante Jatzkowski (Benno Fürmann) will nicht zahlen und schaltet hinter dem Rücken der Polizei seine Milieukontakte ein: Berlins Clans zählen zu den besten Kunden des „King of Cars“.