"München Mord: Der letzte seiner Art": Der Pate ist zurück

Die drei Kommissare Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, l.), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, M.) und Ludwig Schaller (Alexander Held, r.) warten in der Spielhalle Nevada auf Schmidinger, bis sie sich unter die Gäste der Kostümparty mischen.
Die drei Kommissare Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, l.), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, M.) und Ludwig Schaller (Alexander Held, r.) warten in der Spielhalle Nevada auf Schmidinger, bis sie sich unter die Gäste der Kostümparty mischen.
Foto: ©ZDF / Jürgen Olczyk
Auch der 12. Fall von "München Mord" glänzt mit schrägen Charakteren, scharfsinnigen Dialogen und viel Situationskomik.

Der Münchner Pate kehrt zurück. In den 70er Jahren regierte er das Rotlichtviertel der Stadt, nun plant er sein Comeback. In "München Mord: Der letzte seiner Art" am Samstag, 13. Februar im ZDF und bereits in der Mediathek) übernimmt ein Gentlemangangster den Sperrbezirk.

Darum geht' s in "München Mord: Der letzte seiner Art"

Eigentlich sollen die Kommissare Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen), Ludwig Schaller (Alexander Held) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, r.) Akten wälzen. Ihr Chef Helmut Zangel (Christoph Süß) hat sie dazu degradiert. Doch dank des Tipps einer befreundeten Polizistin eilen sie stattdessen zu einem Tatort: Ein Rentner wurde von hinten niedergestochen. Sehr zum Missfallen ihres Chefs übernehmen die drei den Fall.

Der Tote ist auffällig im 70er-Jahre-Stil gekleidet. In der Wohnung des Opfers finden die Ermittler ein Foto, auf dem Gustav Schmidinger (Martin Umbach) genau diese Kleidung trägt. Schmidinger, der auch der Pate von München genannt wird, regierte einst das Rotlichtviertel der Stadt und der Tote war sein Handlanger. Handelt es sich bei dem Mord um eine Verwechslung und sollte in Wirklichkeit der ehemalige Gangsterboss sterben?