"Tatort: Der Herr des Waldes": Ein Kampf gegen Dämonen

Ein neuer Krimihit von der Saar! Was den zweiten „Tatort“ mit Hölzer und Schürk so spannend macht.

Am Ostermontag, den 5. April haben die Saarbrücker Kommissare Hölzer (Vladimir Burlakov, hier im Interview) und Schürk (Daniel Sträßer, hier im Interview) im "Tatort: Der Herr des Waldes" (20.15 Uhr im Ersten) ihren zweiten Einsatz.

Darum geht's im "Tatort: Der Herr des Waldes"

Ein ermordetes Mädchen gibt der Kripo Rätsel auf. Zuerst wurde Jessi (Caroline Hartig) von einem Pfeil getroffen. Anschließend hat ihr der Täter das Herz herausgeschnitten – und ihr dann noch einen Zweig in den Mund gesteckt. Doch der wahrscheinlich böseste Serienmörder in der Geschichte des „Tatort“ ist nicht das einzige Problem, mit dem sich die Saarbrücker Kommissare Hölzer (Vladimir Burlakov) und Schürk (Daniel Sträßer) in ihrem neuen Fall herumschlagen müssen.

Nach dem Fund der Leiche stochern die Ermittler im Nebel. Bis sich herausstellt, dass ausgerechnet Schürks Vater Roland (Torsten Michaelis), der am Ende des ersten Falls aus jahrelangem Koma erwachte, mehr über den Mörder zu wissen scheint. Doch Rolands Hilfe hat ihren Preis – und als auch noch die Erinnerung an die Ereignisse zurückkehrt, in deren Verlauf er einst ins Koma fiel, steuert dieser Krimi unaufhaltsam auf ein hochdramatisches Finale zu.

Hintergrund

Anders als beim „Tatort“ üblich endet auch der zweite Einsatz der Saarbrücker Kommissare mit einem Cliffhanger, der schon neugierig auf ihren nächsten Fall macht. Nicht ihr einziges Alleinstellungsmerkmal: Sie zählen zu den jüngsten Ermittlern überhaupt – und sie sind durch ein dunkles Geheimnis aus der gemeinsamen Jugend miteinander verbunden.

Beim Dienstantritt 2020 begeisterten die beiden 10,4 Millionen Zuschauer, für Newcomer der Krimireihe ein grandioses Ergebnis.

Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer im Interview zum ersten "Tatort" aus Saarbrücken:

Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer: Das neue "Tatort"-Duo im Interview
Vladimir Burlakov und Daniel Sträßer: Das neue "Tatort"-Duo im Interview

Daniel Sträßer erinnert sich: „Während der Ausstrahlung und der folgenden Tage stand mein Telefon nicht mehr still. Besonders gut gefiel mir ein Tweet, der die Frage stellte, wann sich Schürk und Hölzer endlich küssen.“ Was Sträßer an ihrem zweiten Einsatz besonders mag? „Der ist düster und megaspannend!“ Und Vladimir Burlakov ergänzt: „Diesmal wagen wir eine Gratwanderung zwischen Krimi und Thriller.“

GOLDENE KAMERA TV-Tipp, weil...

Ob sie damit den Premierenerfolg toppen können? Unbedingt! GOLDENE KAMERA meint sogar: Wenn die Fälle – der dritte wird aktuell gedreht – weiterhin so spannend sind wie „Der Herr des Waldes“ haben die beiden Chancen, quotenstärkstes „Tatort“-Team zu werden.