"Tatort: Die Amme": Jubiläum für Eisner, das Aus für Fellner?

Ein psychopathischer Serien-Mörder entführt ein Kind und bringt die Wiener Kommissare Fellner und Eisner an ihre Grenzen.

Herzlichen Glückwunsch! Der "Tatort: Die Amme" (Sonntag, 28. März, 20.15 Uhr im Ersten) ist der 50. Fall für Moritz Eisner. Kein anderer Kommissar hat so lange für die Wiener Sonntagabend-Reihe ermittelt. Zudem ist dies bereits der vierte Eisner-Fellner- "Tatort" in dieser Saison. Und der wird für die Kommissare knallhart: Das Leben von Fellner hängt am seidenen Faden. Wird sie überleben?

Darum geht's im "Tatort: Die Amme"

Ein anonymer Hinweis führt die Kommissare zu einer 42-jährigen Leiche. Jana Gruber (Susi Ramberger) wurde in ihrer Wohnung erstochen. Anzeichen deuten darauf hin, dass sie als Prostituierte gearbeitet hat. Was die Kommissare Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) besonders erschüttert, ist das von Samuel (Eric Emsenhuber), dem zehnjährigen Sohn der Toten, jede Spur fehlt.

Zudem scheint der Täter nicht das erste Mal gemordet zu haben. Es wurde bereits zuvor eine Frau aus dem horizontalen Gewerbe erstochen und ihr Kind entführt. In den Akten finden die Ermittler sogar noch einen dritten Fall: Eine Prostituierte berichtet, eine Frau habe vor kurzem versucht, sie mit einem Messer zu töten und ihren Sohn zu entführen. Ihre Nachbarin konnte das Schlimmste gerade noch verhindern. Die Kommissare sind sicher: Sie suchen eine Serienmörderin.