Heino Ferch auf Rachefeldzug in "Spuren des Bösen: Schuld"

Im neunten Fall von "Spuren des Bösen" spitzt sich die Lage für Heino Ferch als Wiener Kriminalpsychologe deutlich zu.

Heino Ferch (GOLDENE KAMERA 2002) ist misstrauisch, eifersüchtig und zutiefst verzweifelt. Zum Glück aber nur in seiner Rolle als Richard Brock. Der Wiener Kriminalpsychologe kehrt mit einer neunten Episode zurück. Damit beendet die Folge "Schuld" (Montag, 12. April, 20.15 Uhr im ZDF und bereits in der Mediathek) die Trilogie und schließt die Geschichte der beiden vorherigen Folgen "Wut" und "Sehnsucht" ab.

Anfang: "Spuren des Bösen: Schuld"

Darum geht's in "Spuren des Bösen: Schuld"

Eigentlich könnte das Leben von Richard Brock (Heino Ferch) endlich in geordneten Bahnen verlaufen. Er ist von seiner Schussverletzung genesen, führt eine glückliche Beziehung mit seiner Kollegin Brigitte Klein (Katrin Bauerfeind) und erfreut sich an seinem Enkelkind. Doch sein Rachegedanke lässt ihn nicht los und er führt ein Doppelleben. Während er äußerlich den Schein wahrt und Vorlesungen gibt, spioniert er heimlich mit Hilfe von Klaus Tauber (Gerhard Liebmann, r.) seinem Erzfeind Gerhard Mesek (Juergen Maurer) hinterher. Gemeinsam suchen sie Beweise, um den Polizisten zu überführen.

Als Brigitte Klein ihrem Freund auf die Schliche kommt, verlangt sie von ihm die Observation zu beenden und die zuständigen Behörden einzuschalten. Doch Brock kann nicht zur Staatsanwaltschaft gehen, da Mesek sofort davon Wind bekommen und Brocks Familie ins Visier nehmen würde. Also beschließt das Paar, Brigittes Exfreundin Eva Rieper (Ulli Maier), eine angesehene Journalistin, einzuweihen und diese zu bitten, die kriminellen Machenschaften von Mesek öffentlich zu machen.

Doch Mesek ist ihnen einen Schritt voraus und noch bevor ein Artikel über Polizeigewalt und Korruption erscheint, schlägt er zu.