Lebendig begraben in "Der Wien-Krimi: Blind ermittelt"

Im fünften Fall von "Blind ermittelt" wird Philipp Hochmair alias Alexander Hall von seiner Vergangenheit eingeholt.

Ein Herzstichmesser, ein Glöckchen am Sarg - die Hilfsmittel, die früher benutzt wurden, um Menschen davor zu bewahren, lebendig begraben zu werden, waren einfallsreich. Im neuen "Wien-Krimi: Blind ermittelt" (Donnerstag, 15. April, 20.15 Uhr im Ersten) dreht sich alles ums Sterben. Es kommen nicht nur die genannten Hilfsmittel zum Einsatz, der Film spielt auch noch auf einer der größten Friedhofsanlagen Europas, dem Wiener Zentralfriedhof.

Darum geht's in "Der Wien-Krimi: Blind ermittelt: Lebendig begraben"

Dieser Mann sucht keinen Rechtsbeistand, sondern Rache. Bei einem Termin mit seinem Anwalt sticht Kurt Brandner (Alexander Beyer) mit einem Messer gnadenlos zu.

Der blinde Ex-Kommissar Alexander Haller (Philipp Hochmair) wundert sich zunächst, warum ausgerechnet er als Berater zu diesem Mord gerufen wurde. Doch als man ihm einen am Tatort gefundenen Zettel vorliest, erschrickt er. Dort steht nur ein Datum: der 17. Oktober 2017. Das ist der Tag, an dem Haller bei einer Explosion seine Verlobte und sein Augenlicht verlor. Steht der Mord in einem Zusammenhang mit dem damaligen Anschlag? Haller ist fest davon