Dramatische Reise in "3 ½ Stunden"

Ein hochkarätiger ARD-Film erzählt vom Bau der Berliner Mauer vor 60 Jahren. Auf ganz besondere Weise.

Der Bau der Berliner Mauer war schon des Öfteren Thema in Spielfilmen. Doch die Art und Weise, wie in dem ARD-Drama „3 ½ Stunden“ (Samstag, 7. August, 20.15 Uhr im Ersten) jetzt an den 60. Jahrestag des Ereignisses erinnert wird, ist neu und sehr überraschend. Erzählt wird die Geschichte einer ganzen Reihe von Reisenden aus der DDR und der BRD, die am 13. August 1961 mit dem Interzonenzug von München nach Ostberlin fahren. Während der Fahrt spricht sich herum, dass die DDR-Führung eine Mauer hochziehen lässt.

In dreieinhalb Stunden wird der Zug auf das Gebiet der DDR rollen. Bis dahin müssen die aus der DDR stammenden Passagiere eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändern wird: Weiterfahren oder aussteigen?