Mord in der Idylle: Das neue True-Crime-Format "Tod in..."

Die neue True-Crime-Reihe „Tod in …“ des ZDF berichtet von vier spektakulären Verbrechen an idyllischen Orten.

Ein malerischer Küstenpfad in Wales. Eine einsame Landstraße in Dithmarschen. Ein Pferdehof in einem Dorfidyll am Rand von Berlin. Und eine Jugendherberge in einer der schönsten Regionen Frankreichs, der Bretagne. Es sind Bilder kleiner Paradiese, die an unbeschwerte Urlaubstage denken und das Herz höherschlagen lassen. Doch alle vier haben auch eine düstere Seite: Die Grafschaft Pembrokeshire in Wales, das Städtchen Wesselburen in Dithmarschen, das Dorf Lübars vor Berlin und die französische Kleinstadt Pleine-Fougères wurden zu Schauplätzen grausamer Morde. Die vierteilige Dokureihe „Tod in …“ (Mittwoch, 11. August, 23.15 Uhr im ZDF) nimmt diese Fälle jetzt genauer unter die Lupe.

Tod in Wales - Doppelmord auf dem Küstenpfad

Darum geht's in "Tod in..."

Präsentiert werden sie von der aus „Aktenzeichen XY … ungelöst“ bekannten Kriminalpsychologin Lydia Benecke (38) und dem ZDF-Moderator Sven Voss (45). Gemeinsam reisen die beiden zu den Orten, an denen sich die Gewalttaten ereigneten, sie sprechen mit Ermittlern und Angehörigen und analysieren die Psyche der Mörder.

Die Auftaktfolge „Tod in … Wales“ handelt von dem Serientäter John Cooper, der zuerst im Jahr 1985 die Geschwister Helen und Richard Thomas umbrachte und dann 1989 das Ehepaar Peter und Gwenda Dixon während einer Wanderung am Meer ermordete.